Wenn die Axt im Walde …

ohne Sinn und Verstand wütet, dann herrscht Zerstörung, zu sehen an der Krötenschutzanlage am Auer-Kapellenteich.

In der SZ vom 17.03.2010 lesen wir: Die Anlage wurde im Jahre 1999 für ¼ Mill. Euro gebaut…. Durch den veränderten Straßenverlauf muss die Anlage fast komplett neu errichtet werden.

Die Baumfällaktion zur Schaffung der Baufreiheit für den geänderten Verlauf der neuen S80 hat die ” alte” Anlage fast völlig zerstört. 10 Jahre Nutzung für eine Krötenanlage mit einem Wert von ¼ Mill. Euro. Wer trägt die Kosten – natürlich der Steuerzahler. Doch der fragt sich: Muss das so sein? Warum wurde bei der Errichtung der Anlage der neue Verlauf der S80 nicht berücksichtigt? Konnten die vielen Bauteile der Anlage nicht geborgen und wieder verwendet werden? Diese Fragen müssen von den Verantwortlichen und den Zerstörern beantwortet werden. Der Steuerzahler hat ein Recht darauf. Dieser Vandalismus ist nicht nur eine Steuergeldvernichtung, es ist auch eine Missachtung der Leistungen der Menschen, die die Anlage ehrenamtlich über 10 Jahre gewartet und gepflegt haben!

Christian Buck , Coswiger Bürgerliste

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