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	<title>Coswiger Bürgerliste</title>
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	<description>sachbezogen. unabhängig. bürgernah.</description>
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		<title>Warum unterstützt die CBL Herrn Dr. Franz bei der Auseinandersetzung mit der WGC?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum unterstützt die CBL Herrn Dr. Franz bei der Auseinandersetzung mit der WGC?   Weil es nicht nur um Dr. Franz geht, sondern weil die Grundrechte der freien Meinungsäußerungen durch die Wohnungsgenossenschaft Coswig grob verletzt werden. Was würde passieren, wenn wir das Verhalten der WGC widerspruchslos hinnehmen würden? Kein Genossenschaftsmitglied der WGC würde es zukünftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum unterstützt die CBL Herrn Dr. Franz bei der Auseinandersetzung mit der WGC?<br />
 <br />
Weil es nicht nur um Dr. Franz geht, sondern weil die Grundrechte der freien Meinungsäußerungen durch die Wohnungsgenossenschaft Coswig grob verletzt werden. Was würde passieren, wenn wir das Verhalten der WGC widerspruchslos hinnehmen würden? Kein Genossenschaftsmitglied der WGC würde es zukünftig wagen, Kritik an dem Vorstand und den Aufsichtsratsmitgliedern der WGC zu üben. Alle Kritiker, nicht nur Stadträte, die Mitglied in der Genossenschaft sind, müssten damit rechnen, ausgeschlossen zu werden und würden damit ihren vertrauten Wohnraum verlieren. Dies gilt es zu verhindern. 1989 sind wir für die freie Meinungsäußerung ohne Sanktionen auf die Straße gegangen. Haben wir das alles schon wieder vergessen? Wie kann ein so kleines und schnell lösbares Problem über 20 PKW-Stellplätze so ausufern? Diese Frage müssen wir uns immer wieder stellen. Warum lehnt die WGC jedes klärende Gespräch gemeinsam mit einem Mediator zum Problem Dr. Franz ab? Angebote gab es viele: Stadträte, der Friedensrichter, Herr Schildt, Herr Pfarrer Schuster. Stattdessen heißt es von Seiten der WGC: „Wir erwarten die Klageschrift von Dr. Franz“. Was will eigentlich der Vorstand der WGC? Glaubt der Vorstand der WGC wirklich, dass der Rechtstaat zulässt, dass gegen einen Stadtrat, der die Stimme für die Durchsetzung von Baurecht in Coswig erhoben hat, Sanktionen rechtens sind? Es ist doch längst erwiesen, dass die WGC ohne Baugenehmigung gebaut, gegen die Stellplatzsatzung verstoßen und die Richtlinien über Feuerwehrzufahrten nicht eingehalten und damit geltendes Recht nicht beachtet hat. Dr. Franz hatte in der Sache immer Recht. Die WGC hat allen Grund, dankbar zu sein, dass ihre Fehler so schnell und unkompliziert gemeinsam mit der Stadtverwaltung gelöst wurden. Stattdessen kulminiert die Arroganz des Vorstandes und des Aufsichtsrates der WGC im Auftreten des Herrn Kunath, Ehemann der Aufsichtsrätin der WGC, Frau Marion Kunath, mit Beleidigungen gegen Herrn Dr. Franz und Vorwürfen gegen den Oberbürgermeister Frank Neupold. Nach den vielen Schreiben der Stadträte mit der Bitte, die Entscheidung des Ausschlusses von Herrn Dr. Franz nochmals zu überprüfen, um Schaden von der WGC und der Stadt abzuwenden, wäre es längst überfällig gewesen, dass der Vorstand der WGC vor dem Stadtrat eine Stellungnahme zum Sachverhalt abgibt. Dies blieb bis zum heutigen Tag aus. Dafür schickt man einen Ehemann in die Fragestunde des Stadtrates, der den Oberbürgermeister vorwirft, er würde gegen die WGC auftreten und nicht den Weg zur WGC finden.  Dabei ist es fraktionsübergreifend unstrittig und für viele Bürger besteht kein Zweifel, wenn es in der Stadtverwaltung jemanden gibt, der für die Versöhnung bei Streitigkeiten und Differenzen kämpft, dann ist es unser Oberbürgermeister. Doch man hat den Eindruck, dass es schon lange nicht mehr um die Sache geht, sondern es geht um die Macht einzelner Personen in der WGC und um die Einschüchterung ihrer Miteigentümer und Mieter!<br />
Die Coswiger Bürgerliste ist angetreten, vielen Menschen außerhalb der Parteien die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen und Fähigkeiten, aber auch ihre Kritik in die Entwicklung der Stadt einzubringen. Darum werben wir. Das ist unser Demokratieverständnis. Folgen aber auf freie Meinungsäußerungen und Kritik Sanktionen, dann sind die Freiheit und die Demokratie gefährdet. Das darf nicht sein. Darum unterstützen wir Herrn Dr. Franz in diesem Sachverhalt.<br />
 <br />
Bernhard Kroemer<br />
Christian Buck</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brief an die WGC</title>
		<link>http://www.cbl-coswig.de/2011/07/12/brief-an-die-wgc/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Buck Vorsitzender  CBL / stellvertr. Fraktionsvorsitzender Auerstr. 283 01640 Coswig &#160; An die WGC &#8211; Wohnungsgenossenschaft Coswig / Sachsen eG Pappelstraße 13A 01640 Coswig 05.07.2011 &#160; Offener Brief Ausschluss des Herrn Dr. Franz aus der Wohnungsgenossenschaft Coswig   &#160; Sehr geehrte Damen des Vorstandes, sehr geehrte Aufsichtsräte, sehr geehrte Mitglieder der Vertreterversammlung, den Ausschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Buck</p>
<p>Vorsitzender  CBL / stellvertr. Fraktionsvorsitzender</p>
<p>Auerstr. 283</p>
<p>01640 Coswig</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An die</p>
<p>WGC &#8211; Wohnungsgenossenschaft Coswig / Sachsen eG</p>
<p>Pappelstraße 13A</p>
<p>01640 Coswig</p>
<p align="right">05.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Offener Brief</strong></p>
<p><strong>Ausschluss des Herrn Dr. Franz aus der Wohnungsgenossenschaft Coswig</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Damen des Vorstandes,</p>
<p>sehr geehrte Aufsichtsräte,</p>
<p>sehr geehrte Mitglieder der Vertreterversammlung,</p>
<p>den Ausschluss von Herrn Dr. Franz aus der WGC haben wir mit völligem Unverständnis zur Kenntnis genommen. Das Ausschlussschreiben liegt uns vor. Die darin ausgeführten Begründungen zum Ausschluss von Herrn Dr. Franz sind für uns nicht nachvollziehbar. Im besonderen Maße möchten wir Stadträte uns dagegen verwahren, dass unsere öffentlichen Bemühungen um und auch unsere öffentliche Kritik an den Problemen unserer Stadt, zu persönlichen Diskriminierungen und Benachteiligungen führen. Herr Dr. Franz hat in erster Linie seine Pflicht und seine Verantwortung als Stadtrat wahrgenommen.</p>
<p>Es waren freie Meinungsäußerungen eines Stadtrates zu Problemen, die nicht er, sondern der Vorstand der WGC durch die Nichtbeachtung der Landesgesetze verursacht hat. In Ihrem Ausschlussschreiben werden in fast allen Begründungspunkten Kriterien angeführt, die sich auf die freie Tätigkeit eines Stadtrates beziehen. Es wird von der Verletzung der Treuepflicht, von Beeinflussung von Mitgliedern, von der Herbeiführung von materiellen Schäden, von Befangenheit und Interessenkollision in Ihrem Schreiben gesprochen. Wir haben den Vorgang und die Problematik zur PKW-Stellplatzsituation Breite Straße intensiv mitverfolgt und können Ihre Gründe für Ihre Vorwürfe gegen Herrn Dr. Franz nicht erkennen. Die Ursache der gesamten Problematik liegt allein in der Nichtbeachtung der gesetzlichen Grundlagen durch den Vorstand der WGC. Hätte die WGC die gesetzlichen Grundlagen von vornherein eingehalten, wären die Probleme erst gar nicht entstanden! Herr Dr. Franz hat sich als Stadtrat dafür eingesetzt, dass Recht und Gesetz in Coswig eingehalten werden.</p>
<p>Das ist seine Pflicht und Verantwortung als Stadtrat. Daraus dürfen ihm keine Nachteile entstehen. Die freie Meinungsäußerung ist in Deutschland ein demokratisches Grundrecht. Dies darf und kann die WGC nicht einschränken. Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich den Ausschluss des Herr Dr. Franz aus der WGC zurückzuziehen, bevor in einem öffentlichen Rechtsstreit der Ruf von Coswig weiter beschädigt wird. Auch die WGC lebt von diesem Ruf. Persönliche Differenzen dürfen nicht zu einer solchen Eskalation führen. Wir Stadträte wollen auch Sie in Zukunft als verlässlichen Partner bei der Umgestaltung unseres Neubaugebiets. Bisher haben Ihre Baumaßnahmen neue Maßstäbe gesetzt und unsere Bewunderung für diese Leistung galt Ihnen. So soll es bleiben. Persönliche Differenzen haben in diesem Verhältnis keinen Platz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Buck                                                             Bernhard Kroemer</p>
<p>Vorsitzender der Coswiger Bürgerliste       Fraktionsvorsitzender Coswiger Bürgerbündnis</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. Brief an den OB/Freiflächengestaltung / PKW-Stellplatzproblem Coswig Breite Straße / Lößnitzstraße</title>
		<link>http://www.cbl-coswig.de/2011/07/12/2-brief-an-den-obfreiflachengestaltung-pkw-stellplatzproblem-coswig-breite-strase-losnitzstrase/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Buck        Vorsitzender  CBL / stellvertr. Fraktionsvorsitzender Auerstraße 283 01640 Coswig Stadtverwaltung Coswig Herrn Oberbürgermeister Neupold Karrasstraße 01640 Coswig                                                                                                                                            24.06.2011 Freiflächengestaltung / PKW-Stellplatzproblem Coswig Breite Straße / Lößnitzstraße   Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Neupold, Herzlichen Dank nochmals dafür, dass Sie mich in die Problematik &#8221; Stellplätze im Neubaugebiet &#8221; einbezogen haben und für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Buck       <br />
Vorsitzender  CBL / stellvertr. Fraktionsvorsitzender<br />
Auerstraße 283<br />
01640 Coswig</p>
<p>Stadtverwaltung Coswig<br />
Herrn Oberbürgermeister Neupold<br />
Karrasstraße<br />
01640 Coswig                                                                                                                                                  24.06.2011</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Freiflächengestaltung / PKW-Stellplatzproblem Coswig Breite Straße / Lößnitzstraße</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Neupold,</p>
<p>Herzlichen Dank nochmals dafür, dass Sie mich in die Problematik &#8221; Stellplätze im Neubaugebiet &#8221; einbezogen haben und für das Gespräch am 22.06.2011 in Ihrem Büro.</p>
<p>Wie abgesprochen, habe ich mir nochmals Gedanken über das Wohngebiet der WGC zwischen Lößnitzstraße und Straßenbahntrasse im Bereich der Breiten Straße gemacht und die von der Stadt erfassten Daten ausgewertet. Ich möchte Sie gern über die Ergebnisse meine Analyse informieren:</p>
<p>Das vorgenannte Wohngebiet umfasst:</p>
<p>Wohnungseinheiten                                      588</p>
<p>Stellplätze auf öffentlichen Straßen                   101</p>
<p>Stellplätze auf Grundstücken der WGC                   172  ( einschl. der 69 Stpl. Breite Str. 2/4/6 )</p>
<p>Nach Verwaltungsvorschrift zur SächsBO gilt als Richtwert 1 Stellplatz/WE. Ich bleibe dabei, dass dieser Wert nicht unterschritten werden sollte. Eine Realisierung dieses Richtwertes auf den Grundstücken der WGC ist aus meiner Sicht weder machbar noch sinnvoll. Der Stellplatzschlüssel kann nur sinnvoll erfüllt werden unter Berücksichtigung der Stellplätze im öffentlichen Straßenraum und unter Einbeziehung der Garagenanlagen.</p>
<p>Im Bereich des Neubaugebietes sind 2 Garagenanlagen mit insgesamt 621 Garagen vorhanden. Ich lege zu Grunde, dass diese Garagenanlagen durch die Mieter des Neubaugebietes genutzt werden. Unter der Voraussetzung, dass im gesamte Wohngebiet nach Seko 1 ca. 2500 WE vorhanden sind, kann man schlussfolgern, dass jede 4. Wohnung eine Garage besitzt. Daraus ergibt sich, dass 25% der Stellplätze durch Garagen abgedeckt sind.</p>
<p>Zurück zum vorgenannten Wohngebiet:</p>
<p>&nbsp;<br />
Erforderliche Stellplätze                                588</p>
<p>Stellplätze im öffentlichen Straßenraum                  101    abzüglich</p>
<p>Garagenstellplätze 25% von 588                           147    abzüglich</p>
<p>Erforderliche Stellplätze auf dem Grundstück</p>
<p>der WGC                                                  340</p>
<p>Für das Grundstück der WGC ergibt sich daraus ein Stellplatzschlüssel 340/588 = ca. 0,6 St.-Pl./WE.</p>
<p>Auf Grund der Generalsanierung der Gebäude Breite Straße 2/4/6, einschließlich Freifläche ergibt sich nach meiner Berechnung und unter Zugrundelegung des von mir ermittelten Schlüssels die nachgenannte erforderliche Stellplatzanzahl:</p>
<p>134 WE * 0,6 Stell.-Pl./WE = 80 Stellplätze,</p>
<p>Davon sind 69 Stellplätze auf der Innenhoffläche realisiert. 11 Stellplätze müssten sinnvoll an anderer Stelle angeordnet werden.</p>
<p>Leider musste ich heute erfahren, dass mein Vorschlag, Querparker an der Breiten Straße anzuordnen, nicht nur am Widerstand der WGC sondern auch am Widerstand des Planungsamtes scheitert. Die so genannte &#8221; grüne Mitte &#8221; ist unbedingt zu erhalten, heißt es aus dem Bauamt. Es erhebt sich die Frage, wie und wo wollen Sie die Stellplatzprobleme bei den Gebäuden Breite Straße 3 und 7 und Lößnitzstraße 9 lösen?</p>
<p>Betrachten wir diesen Teilbereich Breite Straße 3 und 7 und Lößnitzstraße 9:</p>
<p>Anzahl WE                                                            280</p>
<p>Erforderliche Stellplätze ges.                                       280</p>
<p>Erforderliche Stellplätze auf dem Grundstück</p>
<p>der WGC nach vorgenanntem</p>
<p>Stellplatzschlüssel 280 WE*0,6 St.-Pl./WE                            168</p>
<p>vorhandene Stellplätze                                               81   abzüglich</p>
<p>noch zu schaffende Stellplätze                                       87</p>
<p>Eine Stellplatzlösung für die Gebäude Breite Straße 2/4/6 muss mindestens ein schlüssiges Stellplatzkonzept für die Gebäude Breite Straße 3 und 7 und Lößnitzstraße 9 aufweisen, auch wenn ich mir bewusst bin, dass die Umsetzung nicht in unserer Macht und nicht sofort erfolgt. Alle anderen Lösungen sind Augenwischerei und eine Mogelpackung.</p>
<p>Mit der jetzt vorliegenden Lösung wird das richtige und sinnvolle Ziel, PKW-Stellplätze in unmittelbarer Nähe zu den Gebäuden durch Grünflächen zu ersetzen, nur zum Teil erreicht. PKW-Stellplätze müssen gut fußläufig erreichbar sein, aber dort angeordnet werden, wo bereits Straßenverkehr ist.</p>
<p>Was nützt den Mietern eine &#8221; grüne Mitte &#8220;, die 1. durch eine Breite Straße zerschnitten wird, 2. keine ausreichenden Parkplätze zur Verfügung stehen und 3. wenn 1/3 der Mieter wieder Parkplätze vor den Balkonen haben?</p>
<p>Fatal wäre es, wenn in wenigen Jahren diese neu errichteten Grünflächen wieder zur Anordnung von Stellplätzen ( siehe Problem Breite Straße 3 und 7 und Lößnitzstraße 9 ) zerstört werden.</p>
<p>Gern bin ich zu weiteren Gesprächen bereit. Ich würde mich freuen, wenn das Planungsamt und das Bauordnungsamt in die Gespräche einbezogen würden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christian Buck</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brief an den OB/Freiflächengestaltung / PKW-Stellplatzproblem Coswig Breite Straße / Lößnitzstraße</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[CBL Christian Buck Coswiger Bürgerliste Vorsitzender CBL / stellvertr. Fraktionsvorsitzender Auerstraße 283 01640 Coswig Stadtverwaltung Coswig Herrn Oberbürgermeister Neupold Karrasstraße 2 01640 Coswig 21.06.2011 Freiflächengestaltung / PKW-Stellplatzproblem Coswig Breite Straße / Lößnitzstraße Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Neupold Die Planung der Wohnungsgenossenschaft Coswig zur Neugestaltung der Freifläche im Bereich Breite Straße hat erhebliche städteplanerische Defizite über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CBL<br />
Christian Buck<br />
Coswiger Bürgerliste<br />
Vorsitzender  CBL / stellvertr. Fraktionsvorsitzender<br />
Auerstraße 283<br />
01640 Coswig</p>
<p>Stadtverwaltung Coswig<br />
Herrn Oberbürgermeister Neupold</p>
<p>Karrasstraße 2<br />
01640 Coswig</p>
<p>21.06.2011</p>
<p>Freiflächengestaltung / PKW-Stellplatzproblem Coswig Breite Straße / Lößnitzstraße</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Neupold</p>
<p>Die Planung der Wohnungsgenossenschaft Coswig zur Neugestaltung der Freifläche im Bereich Breite Straße hat erhebliche städteplanerische Defizite über das zukünftige Stellplatzproblem im Neubaugebiet aufgezeigt.<br />
Leider mussten wir Stadträte im SWA feststellen, dass Verantwortliche der Stadtverwaltung Coswig leichtfertig gesetzliche Reglungen nicht beachtet bzw. missachtet haben. Dies ist in letzter Zeit ausreichend diskutiert worden und ich erspare mir, nochmals darauf einzugehen.<br />
Auch wenn ich mich nicht in jedem Detail der Meinung von Herrn Stadtrat Dr. Franz anschließe, so muss man anerkennen, dass durch seine Initiative die Planungsdefizite und die Stellplatzprobleme im Neubaugebiet aufgedeckt wurden und nunmehr in den Mittelpunkt der aktuellen Diskussion der Bewohner und Stadträte gerückt sind.<br />
Nach meiner persönlichen Einschätzung ist eine 100%-ige Umsetzung der gesetzlichen Reglungen nach VvSächsBO § 49 im Neubaugebiet kaum machbar. Es muss zu einer Ausnahme- / Kompromisslösung kommen. Diese Lösung kann nicht im Alleingang durch die Stadtverwaltung ohne die Einbeziehung der Stadträte bzw. mindestens der Mitglieder des SWA getroffen werden. Ein Alleingang der Stadtverwaltung in dieser für die Zukunft wichtigen Angelegenheit wäre ein grober Vertrauensbruch gegenüber den Stadträten.<br />
Hiermit fordere ich Sie auf, in einer Sondersitzung des SWA deren Mitglieder über den aktuellen Stand der Baugenehmigung zur Freiflächengestaltung Breite Straße zu informieren und unterschiedliche Lösungsvarianten aufzuzeigen. Eine Genehmigung zur Abweichung von den Vorschriften der VvSächsBO kann nur mit den Stadträten getroffen werden, da diese Entscheidung Grundlage zukünftiger Planungen sein wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christian Buck</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Preiserhöhung ÖPNV-nicht mit uns</title>
		<link>http://www.cbl-coswig.de/2010/05/26/preiserhohung-opnv-nicht-mit-uns/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 19:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.innocent-toepper.de/vvo/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.innocent-toepper.de/vvo/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Axt  im Walde …</title>
		<link>http://www.cbl-coswig.de/2010/03/23/wenn-die-axt-im-walde-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ohne Sinn und Verstand wütet, dann herrscht Zerstörung, zu sehen an der Krötenschutzanlage am Auer-Kapellenteich. In der SZ vom 17.03.2010 lesen wir: Die Anlage wurde im Jahre 1999 für ¼ Mill. Euro gebaut&#8230;. Durch den veränderten Straßenverlauf muss die Anlage fast komplett neu errichtet werden. Die Baumfällaktion zur Schaffung der Baufreiheit für den geänderten Verlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">ohne Sinn und Verstand wütet, dann herrscht Zerstörung, zu sehen an der Krötenschutzanlage am Auer-Kapellenteich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der SZ vom 17.03.2010 lesen wir: Die Anlage wurde im Jahre 1999 für ¼ Mill. Euro gebaut&#8230;. Durch den veränderten Straßenverlauf muss die Anlage fast komplett neu errichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Baumfällaktion zur Schaffung der Baufreiheit für den geänderten Verlauf der neuen S80 hat die &#8221; alte&#8221; Anlage fast völlig zerstört. 10 Jahre Nutzung für eine Krötenanlage mit einem Wert von ¼ Mill. Euro. Wer trägt die Kosten &#8211; natürlich der Steuerzahler. Doch der fragt sich: Muss das so sein? Warum wurde bei der Errichtung der Anlage der neue Verlauf der S80 nicht berücksichtigt? Konnten die vielen Bauteile der Anlage nicht geborgen und wieder verwendet werden? Diese Fragen müssen von den Verantwortlichen und den Zerstörern beantwortet werden. Der Steuerzahler hat ein Recht darauf. Dieser Vandalismus ist nicht nur eine Steuergeldvernichtung, es ist auch eine Missachtung der Leistungen der Menschen, die die Anlage ehrenamtlich über 10 Jahre gewartet und gepflegt haben!</p>
<p style="text-align: justify;">Christian Buck , Coswiger Bürgerliste</p>
<p><a href="http://www.cbl-coswig.de/wp-content/uploads/2010/03/kt-auer-01.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-975" title="kt-auer-01" src="http://www.cbl-coswig.de/wp-content/uploads/2010/03/kt-auer-01-399x300.jpg" alt="kt-auer-01" width="399" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.cbl-coswig.de/wp-content/uploads/2010/03/kt-auer-02.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-976" title="kt-auer-02" src="http://www.cbl-coswig.de/wp-content/uploads/2010/03/kt-auer-02-399x300.jpg" alt="kt-auer-02" width="399" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.cbl-coswig.de/wp-content/uploads/2010/03/kt-auer-03.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-977" title="kt-auer-03" src="http://www.cbl-coswig.de/wp-content/uploads/2010/03/kt-auer-03-399x300.jpg" alt="kt-auer-03" width="399" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Friedwald in Coswig?</title>
		<link>http://www.cbl-coswig.de/2010/03/22/964/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 19:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten wurden zu einem Thema so viele (ganz überwiegend befürwortende) Leserbriefe an die SZ gerichtet. Gegen die vermeintlich kostengünstige Bestattung im Grünen, die den Erben noch dazu die Grabpflege erspart, ist auf den ersten Blick nichts einzuwenden. Fragen entstehen bei näherer Betrachtung. Das Bestattungswesen ist gesetzliche Pflichtaufgabe der Kommunen. In Coswig &#8211; wie in ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Selten wurden zu einem Thema so viele (ganz  überwiegend befürwortende) Leserbriefe an die SZ gerichtet. Gegen die  vermeintlich kostengünstige Bestattung im Grünen, die den Erben noch  dazu die Grabpflege erspart, ist auf den ersten Blick nichts  einzuwenden. Fragen entstehen bei näherer Betrachtung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Das  Bestattungswesen ist gesetzliche Pflichtaufgabe der Kommunen. In Coswig &#8211;  wie in ganz Sachsen &#8211; übernimmt die Kirche diese Aufgabe, wobei die  Stadt in der Verantwortung bleibt. Tritt ein privates Unternehmen hinzu,  würde die Stadt, die auch Liegezeiten gewährleisten muss, für das  Handeln eines privaten Betreibers, bei dessen Insolvenz oder der  Einstellung des Geschäftsbetriebs in der Haftung stehen. Kann sich  Coswig dieses Risiko leisten? Kann ein Friedwald die Totenruhe über  Jahrzehnte sicherstellen? Zu bedenken ist auch, dass Coswig über mehrere  naturnahe Friedhöfe mit umfangreichem Baumbestand und unterschiedlichen  Bestattungsmöglichkeiten sowie ausreichend freien Liegeplätzen verfügt.  Wollen wir den Bestand unserer vorhandenen Friedhöfe gefährden und  unsere über Jahrhunderte gewachsene Bestattungskultur verändern? Wie  gelangen z.B. gehbehinderte Menschen in den Friedwald? Kann der  Friedwald auch bei höchster Waldbrandstufe oder bei Eis und Schnee  besucht werden? Ist das Grab des Angehörigen auch noch nach mehreren  Jahren auffindbar? Ist Grabschmuck erlaubt? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Vieles ist zu bedenken,  bevor man die Idee des Friedwaldes unterstützt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Thoralf Lasch</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>CBL gegen Grundsteuererhöhung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 19:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Stadtratssitzung im neuen Jahr am 10.02.2010 sprachen sich die Vertreter der Bürgerliste gegen eine weitere finanzielle Belastung der Bevölkerung aus. Leider konnten wir uns gegen die Stimmen der größten Stadtratsfraktion, die in ihrem Wahlprogramm 2009 ausdrücklich die Erhöhung der Grundsteuer ausgeschlossen hatte (!), nicht durchsetzen. Nach unserer Auffassung sollten finanzielle Engpässe im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In der ersten Stadtratssitzung im neuen Jahr  am 10.02.2010 sprachen sich die Vertreter der Bürgerliste gegen eine  weitere finanzielle Belastung der Bevölkerung aus. Leider konnten wir  uns gegen die Stimmen der größten Stadtratsfraktion, die in ihrem  Wahlprogramm 2009 ausdrücklich die Erhöhung der Grundsteuer  ausgeschlossen hatte (!), nicht durchsetzen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Nach unserer Auffassung  sollten finanzielle Engpässe im kommunalen Haushalt primär durch  Einsparungen bzw. den Verzicht auf nicht zwingend erforderliche Ausgaben  überwunden werden. Der Mehrerlös der Grundsteuererhöhung von 85.000 €  hätte z.B. durch Verzicht auf den nicht unbedingt notwendigen Tunnel  Auerstraße, der im Übrigen auch erhebliche Unterhalts- und Folgekosten  für die Straßensanierung nach sich ziehen wird, kompensiert werden  können. Nicht umsonst haben wir, wie unser Oberbürgermeister, dieses  Projekt in Frage gestellt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Grundsteuerhebesatz ist auch ein  wichtiger Standortfaktor. Seine Anhebung über die Sätze von  nahegelegenen Städten wie Radebeul oder Meißen wird die dringend  notwendige Ansiedlung von Gewerbe und den Zuzug von Neubürgern nicht  befördern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Thoralf Lasch</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Protest gegen Kürzungen in der Jugendarbeit 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hbecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir unterstützen die Proteste gegen die Kürzungen in der Jugendarbeit und wenden uns entschieden gegen die Auffassung, junge Menschen wären legitime Einsparpotenziale. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind diejenigen, die in den nächsten Jahren in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Handwerk und Bildungseinrichtungen Verantwortung übernehmen und die Geschicke unseres Landes lenken. Geben wir ihnen heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterstützen die Proteste gegen die Kürzungen in der Jugendarbeit und<br />
wenden uns entschieden gegen die Auffassung, junge Menschen wären<br />
legitime Einsparpotenziale. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind<br />
diejenigen, die in den nächsten Jahren in Politik und Gesellschaft,<br />
Wissenschaft, Handwerk und Bildungseinrichtungen Verantwortung<br />
übernehmen und die Geschicke unseres Landes lenken. Geben wir ihnen<br />
heute durch eine gelingende Jugendarbeit die dafür notwendigen Werte und<br />
Kompetenzen mit auf den Weg!<br />
Wir fordern die Staatsregierung und alle  weiteren politischen<br />
Verantwortungsträger auf, die Kürzungen  zurückzunehmen.</p>
<p>1.000.000 junge Menschen in Sachsen freuen sich über jede Form der<br />
Unterstützung.</p>
<p>Unterstützen auch Sie den Protest gegen Kürzungen in der Jugendarbeit  2010<br />
<a href="../../jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.kjrs-online.de%2Fpetition" target="_blank">http://www.kjrs-online.de/index.php?m=protest2010/petition<br />
</a></p>
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		<title>Beispielantrag</title>
		<link>http://www.cbl-coswig.de/2010/02/24/beispielantrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier folgt das Beispiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier folgt das Beispiel</p>
]]></content:encoded>
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